Kommission

Die Deutsch-Ukrainische Historikerkommission (DUHK) entstand im Februar 2015. Sie verfolgt das Ziel, die Verbindungen zwischen der deutschen und ukrainischen Geschichtswissenschaft zu vertiefen und die Verbreitung von Wissen über die deutsche und ukrainische Geschichte wechselseitig zu befördern. Ein Schwerpunkt der Tätigkeit der DUHK liegt in der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Die inhaltliche Arbeit der DUHK konzentriert sich auf folgende Themenfelder der deutschen, ukrainischen und der deutsch-ukrainischen Geschichte: Erster und Zweiter Weltkrieg in Deutschland und in der Ukraine, deutsche Besatzungspolitik und Holocaust. Daneben beschäftigt sich die Kommission auch mit der Geschichte der Ukraine im Staatssozialismus.

Um die gesetzten Ziele zu erreichen, entfaltet die DUHK folgende Tätigkeiten:

Ursprünglich vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) aus Mitteln des Auswärtigen Amts (AA) und von der Robert Bosch Stiftung gefördert, wird die Deutsch-Ukrainische Historikerkommission seit 2019 vom DAAD vollfinanziert.